#Serge und seine Nille (Kapitel 05)
Serge
schwankte durch die Hallen des Supermarktes. Das schwarz gekleidete
Sicherheitspersonal beobachtete ihn argwöhnisch. Aber zumindest in
dieser Kaufhalle hatte er kein Hausverbot. Nicht, das er hier noch
nie geklaut hätte. Im Gegenteil – eine Schachtel Kippen landete
fast täglich in den Weiten seiner die Waschmaschine nur sporadisch
sehenden Klamotten. Auch Vodka, Bier und Würste wurden oft
konsumiert und nur selten bezahlt. Aber Serge war halt schlau und
ließ sich von den Security Lappen nicht erwischen. Da er heute aber
bereits Schlagseite wie ein Kuhschwanz hatte, beschloss er, den 16er
Pack kleiner Feiglinge ausnahmsweise zu bezahlen. Besoffen klauen
kannst du knicken.
Obwohl
er vorhin beim pissen wieder etwas Blut gesehen hatte, war seine
Grundstimmung immer noch Geilheit. Die wie Fußpilz brennende Eichel
hämmerte gegen seine XXL Tarnhose. Da war doch wieder das dicke
Fickfleisch vom Eingangsbereich. Serge fasste sich mit der linken
Hand in die Hose und prüfte seine bestes Stück.
Alsbald
waren seine Finger voll mit Ablagerungen, welche sich ziemlich
glitschig anfühlten und bei näherer Betrachtung einen gelblichen
Farbton aufwiesen. Nillenkäse ! Serge roch an seinen Fingern.
Würziger Nillenkäse ! Höchte Zeit, das hier mal wieder richtig
sauber geleckt wird.
Das
dicke Fickfleisch war mit der Lektüre von Zeitschriften beschäftigt.
Ihre riesigen Titten wackelten bei jeder kleinen Bewegung. Ein zum
bersten gefüllter Einkaufswaagen stand vor ihr. Will die das alles
alleine fressen ? Serge hatte nur noch selten Hunger.
Ihre
Jeans schien jeden Moment zu explodieren. Dralles, verfressenes
Fickstück – soll sie sich doch seinen Serge in den Rachen
schieben. Käse gibt es dann noch gratis dazu. Er musste lachen. Die
kleinen Feiglinge in seiner rechten warteten darauf, endlich gesoffen
zu werden. An der Kasse wollte einer der Security Lappen in seinen
Rucksack sehen. Blödes Pack – für wie blöde hielten die ihn
eigentlich ? Serge ging wieder zurück zum Eingangsbereich. Seine
Kollegas wollten schließlich schnell Nachschub.
Seit
fast 15 Jahren war er quasi ununterbrochen am saufen. Zuerst nur Bier
und am Wochenende etwas Vodka. Seit langem hatte er jeden Tag
Wochenende. Aufgrund eines Arbeitsunfalls vor 12 Jahren war Serge
nämlich bereits in Frührente. Und das mit 41 Jahren.
Da er
wenig für Essen und Körperhygiene ausgab, reichte ihm seine Rente
zum täglichen Saufen vor dem Supermarkt üppig. Außer, er war
wieder einmal auf dem Geier nach Shore. Er war kein Junkie, den
gespritzt hatte er sich Heroin noch nie. Aber ab und zu rauchen oder
schnupfen – das beruhigte ihn ungemein. An diesen Tagen trank er
dann auch etwas weniger Alk. Gelegentlich ging er zu Dr. W und klagte
wegen imaginärer Schmerzen aufgrund seines leider allzu realen
Arbeitsunfalls.
Der
liebe Herr Doktor verschrieb ihm dann ab und zu Fentanyl Pflaster.
Wenn man sie aufkocht, fast so gut wie Heroin. Leider nur fast und
gelegentlich gab es auch gar nichts. Immer dann, wenn Dr. W ein
schlechtes Gewissen bekam und Unsinn wie :“Serge, aufgrund ihrer
Leberwerte müssen wir mit dem Fentanyl dringend eine Pause machen“
laberte.
Er
hasste Pausen und hatte sich mit seiner Leberzirrhose im mittleren
Stadium inzwischen abgefunden. Wozu gab es Tabletten ? Seine Leber
war ihm im Grunde aber scheißegal. Irgendwann verreckt jeder. Da Dr.W dem schnellen Geld nicht abgeneigt war, gab er Serge meistens das
Gewünschte. Das wussten auch seine Kollegas. Deswegen war die Praxis
von Dr. W auch jedes mal bis zum Bersten voll. Serge sammelte Rezepte
wie andere Menschen Briefmarken.
Die
kleinen Feiglinge wurden im Eingangsbereich bereits ungeduldig
erwartet. Serge verteilte die Leberfreuden an die anderen drei.Ihm
selbst war das Zeug eigentlich zu schwach. Aus Gewohnheit schnappe er
sich allerdings dennoch eines der kleinen Flaschen. Sie prosteten
sich langsam lallend zu. Später würde er wieder auf Vodka
umsteigen. Alles andere war langweilig.
Serges
Schwanz befand sich in einem Dämmerzustand zwischen Erektion und
Ermattung. Mit Tendenz zu ersterem.
Vor über
zwei Monaten hatte er zum letzten Mal gefickt.
Tamara,
eine alte Alk Nutte im Wohnwagen. 12 Euro hatte ihn dies damals
gekostet. Vor allem für Vodka. Als er mit einer frischen Flasche
gelockt hatte, nahm ihn Tamara dann in diesen alten Wohnwaagen hinter
einem Abbruchhaus am Bahnhof mit. Serge wusste genau, das die 53
jährige Hängetitte bei hochprozentigem nicht nein sagen kann. Er
öffnete die Flasche erst, als sie sich endlich ausgezogen hatte.
Alte Schule – in ihrem Intimbereich wucherte ein leicht angegrauter
Urwald. Die Titten erinnerten an herunterhängende Teigtaschen ohne
Füllung.
Im
Wohnwaagen roch es nach Katzen Pisse und Moder.
Serge
war damals trotzdem richtig geil, da er sich Nachmittags beim saufen
zum Spaß Unmengen an Viagra herein gepfiffen hatte. Loch ist Loch –
jede Frau verdient es, gefickt zu werden. Aufgrund der aufgeplatzen
Eiterbläschen auf seiner Eichelspitze bestand aber selbst Tamara auf
ein Kondom. Die alte Etepetete Schlampe !
Sein
Schwanz stand damals zwar stramm wie ein Hitlerjunge an Adolfs
Geburtstag - war allerdings auch trockener als trocken. Wenn man
einmal von kleineren Eiteransammlungen auf der Eichelspitze absah.
Mit
Hilfe des mit Gleitgel versehenen Präservativs Geschmacksrichtung
„Exotic Banana“ schaffte er es dann doch, seinen ausnahmsweise
standhaften Serge in die Vodka Schlampe hineinzurammen.
Er
fühlte sich dabei ein wenig wie der Vampirjäger van Helsing, als
dieser den Grafen Dracula pfählte. Tamara reagierte mit einem
gespielten Orgasmus. Sie furzte mehrfach. Ihr Gestöhne erinnerte
eher an eine Hochbetagte im Altersheim. Die alte Schnapsdrosel war
einfach gierig auf den Vodka !
Nach ein
paar Stößen zog er seine Banana verpackte Eiterbeule aus Tamara
heraus. Die aufgeplatze Eichel blutete leicht und brannte gerade
wegen des Kondoms wie Höllenfeuer. Tamaras furztrockene Muschi
machte den geplanten Kavaleriebeschuß auch nicht gerade einfacher.
Serge fühlte sich, als ob sein bestes Stück von einer alten
aufgerauhten Supermarkt Plastiktüte verschlungen wird. Diese
Vorstellung war ihm keine Flasche Vodka wert !
Tamara
lag breitbeinig und ohne größere Bewegung Anstrengungen auf dem
weißen Klappbett. Lediglich ihre Hängetitten wackelten sporadisch.
Das
Bettlaken war voller kleiner und teilweise auch größerer Flecken.
Farbton zumeist in das Bräunliche gehend. Serge wusste, das sich
Tamara oft mit allen möglichen Typen in den alten Wohnwagen zum
ficken zurückzog. Sie wollte schließlich jeden Tag saufen ! Geld
hatte sie meistens so gut wie keines.
Serge
zog sie an der Schulter nach oben und postierte Tamara sitzend auf
die Bettkante. Er stellte sich vor sie. Sein schmerzender Schwanz
stand immer noch stramm. Das aufgeriebene Kondom hatte er abgestreift
und unter das klapprige Klappbett gepfeffert. Selbst in Alki Kreisen
war Tamara nicht gerade als Intelligenzbestie bekannt.
Dumm
fickt nicht immer gut. Sie blickte Serge voller Vorfreude an. Gleich
gibt es Vodka hinter meine grell pink geschminkten Lippen – in
diese Richtung musste ihr Denken wohl in diesem Moment gegangen sein.
Serge
wartete ein paar Sekunden ab. Seine Eichel war aufgepumpt und drohte
jeden Moment zu platzen. Kleine Eiterbläschen, welche fast zu
dampfen schienen. Da er tagelang nicht zu Hause gewesen war, kannte
sein Viagra gepimpter Schwengel schon seit längerem keinen Kontakt
mehr mit Duschgel und Konsorten. Damals wie heute : Nillenkäse im
fortgeschrittenen Stadium.
Er
befahl Tamara, die Augen zu schließen und „Ahh“ zu sagen. So wie
beim Zahnarzt. Den hatte das Fickstück schon lange nicht mehr zu
Gesicht bekommen. Allzu viele Zähne zierten ihre Kauleiste nämlich
nicht. Er packte sie mit beiden Händen an ihrem speckigen Hals. Wenn
du keine Scheiße baust, gibt es nachher was zu saufen. Andernfalls
entsorge ich dich. Sie nickte zustimmend. Angst in ihren Augen.
Seine
Eiterkeule berührte ihre eine Spur zu feuchten Lippen. Langsam
tastete sich Serge in ihren Mundinnenraum vor. Er zog sie mit seiner
rechten Hand an ihren langen blonden Harren einen Tick zurück. Diese
fühlten sich fettig an, was seiner Geilheit keinen Abbruch tat. Mit
der linken Hand massierte er seine prall gefühlten Eier. Sein Penis
drang weiter in ihr versoffenes Maul vor. Tamaras leicht pelzige
Zunge schenkte ihm die dringend benötigte Feuchtigkeit. Ihre Augen
waren jetzt geschlossen. Als Serge ein leichtes Würgen in ihrem
Rachen bemerkte, riss er sie apprupt an ihren Haaren einen Tick
zurück. So, das es leicht weh tat. Sein Schwanz steckte immer noch
zu einem Drittel in ihrer Fresse. Sie saugte fast panisch – wohl in
der Hoffnung, das es dann bald vorbei sein wird. Schuss, aus –
Vodka.
Für
einige Sekunden tat er überhaupt nichts. Die Bewegungslosigkeit
wurde nur von Tamaras Nukelgeräuschen unterbrochen. Irgendwo vor dem
Wohnwagen stritt ein hysterisches Pärchen. Dann stieß er plötzlich
tiefer vor. Leichtes Kribbeln in seinen Eiern. Auf die Zähne beißen
– jetzt noch nicht. Seine Eichelspitze war jetzt fast bis zu ihrem
Gurgel zapfen vorgedrungen. Serge merkte, das Tamara wieder zu würgen
begann. Ihre Lippen hatten seinen prallen Schwanz dennoch fest im
Griff.Was blieb ihr auch anderes übrig. Er zog ihn wieder einen
Miniatur Tick zurück. Das sich streitende Pärchen wurde noch
lauter. Tamara atmete spürbar auf. Dann wieder in Richtung Gurgel
zapfen und das mit Karacho. Serges Eier tanzten Rock en Roll. Seine
Eiterkeule schien zu vibrieren. Bis auf wenige Zentimeter war sie
komplett in ihrem Mund verschwunden. Wieder ein dieses mal heftiger
werdendes Würgen.
Serge
kümmerte sich nicht mehr darum. Seine Eier wollten explodieren. Sie
bekam die glibrige Soße fast direkt in ihren Magen serviert. Oder
besser gesagt – geschossen. Serge und seine Sperma Kanone. Was für
ein prachtvoller Abschuss !
Er
versuchte, seinen Schwanz anschließend sofort aus ihrem Mund
herauszuziehen. Einen Tick zu langsam. Ihr Würgen war apprupt in ein
kotzen übergegangen. Hatte die alte Schlampe heute also doch schon
etwas gegessen ! Halbverdaute Nudeln und eine breiige Paste, welche
entfernt an irgend etwas mit Hackfleisch erinnerte, zierten seinen
noch immer halb steifen Penis. Sie hatte es tatsächlich gewagt, ihn
anzukotzen ! Das Gewürge roch penetrant säuerlich.
Ihr
Gesicht war rötlich angelaufen. Sie beugte sich nach vorn und
reierte weiter auf den Boden vor seinen Füssen. Auf der immer größer
werdenden Kotzlache thronte seine Sperma. Zumindest bildete sich
Serge dies ein. Er hatte langsam das Interesse verloren und säuberte
mit Hilfe des Kopfkissens seinen Schwanz von Nudelresten und
wiedergekäutem Hackfleisch. Wieder ein paar Flecken mehr. Danach zog
er seine Hose wieder an, verstaute den Vodka in seinem Rucksack und
verließ den Wohnwaagen. Tamara war weiter am kotzen. Was in eine
alte Schlampe doch nicht alles hinein passt.
Als
Serge seinen Kollegas gerade die nächste Runde kleiner Feiglinge
präsentierte, schob das dicke Stück Fickfleisch ihren vollgepackten
Einkaufswaagen in Richtung ihres Autos. Sie lief raschen Schrittes
und beeilte sich beim Einladen merklich. Merklich geriet sie hierbei
außer Atem. Serge gefiel die Panik, welche sie wohl erfasst haben
musste. Der Zustand seiner Käsestange war mit einem Male wieder
Knüppel hart. Sie schmiss ihre Lebensmittel förmlich in ihren
Kofferraum. Serge griff in die Seitentasche seiner Hose und entnahm
einen abgewetzten Kneipen Notitzblock. Er notierte die Nummer ihres
KFZ. Anschließend betrat er wieder den Supermarkt. Jetzt wollte er
auf Vodka umsteigen. An seinen harten Schwanz hatte er sich
inzwischen gewöhnt.


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