Dienstag, 27. November 2018

Folge 005 (28.11.18)


#Serge und seine Nille (Kapitel 05)

 

 


Serge schwankte durch die Hallen des Supermarktes. Das schwarz gekleidete Sicherheitspersonal beobachtete ihn argwöhnisch. Aber zumindest in dieser Kaufhalle hatte er kein Hausverbot. Nicht, das er hier noch nie geklaut hätte. Im Gegenteil – eine Schachtel Kippen landete fast täglich in den Weiten seiner die Waschmaschine nur sporadisch sehenden Klamotten. Auch Vodka, Bier und Würste wurden oft konsumiert und nur selten bezahlt. Aber Serge war halt schlau und ließ sich von den Security Lappen nicht erwischen. Da er heute aber bereits Schlagseite wie ein Kuhschwanz hatte, beschloss er, den 16er Pack kleiner Feiglinge ausnahmsweise zu bezahlen. Besoffen klauen kannst du knicken.

Obwohl er vorhin beim pissen wieder etwas Blut gesehen hatte, war seine Grundstimmung immer noch Geilheit. Die wie Fußpilz brennende Eichel hämmerte gegen seine XXL Tarnhose. Da war doch wieder das dicke Fickfleisch vom Eingangsbereich. Serge fasste sich mit der linken Hand in die Hose und prüfte seine bestes Stück.
Alsbald waren seine Finger voll mit Ablagerungen, welche sich ziemlich glitschig anfühlten und bei näherer Betrachtung einen gelblichen Farbton aufwiesen. Nillenkäse ! Serge roch an seinen Fingern. Würziger Nillenkäse ! Höchte Zeit, das hier mal wieder richtig sauber geleckt wird.

Das dicke Fickfleisch war mit der Lektüre von Zeitschriften beschäftigt. Ihre riesigen Titten wackelten bei jeder kleinen Bewegung. Ein zum bersten gefüllter Einkaufswaagen stand vor ihr. Will die das alles alleine fressen ? Serge hatte nur noch selten Hunger.

Ihre Jeans schien jeden Moment zu explodieren. Dralles, verfressenes Fickstück – soll sie sich doch seinen Serge in den Rachen schieben. Käse gibt es dann noch gratis dazu. Er musste lachen. Die kleinen Feiglinge in seiner rechten warteten darauf, endlich gesoffen zu werden. An der Kasse wollte einer der Security Lappen in seinen Rucksack sehen. Blödes Pack – für wie blöde hielten die ihn eigentlich ? Serge ging wieder zurück zum Eingangsbereich. Seine Kollegas wollten schließlich schnell Nachschub.

Seit fast 15 Jahren war er quasi ununterbrochen am saufen. Zuerst nur Bier und am Wochenende etwas Vodka. Seit langem hatte er jeden Tag Wochenende. Aufgrund eines Arbeitsunfalls vor 12 Jahren war Serge nämlich bereits in Frührente. Und das mit 41 Jahren.

Da er wenig für Essen und Körperhygiene ausgab, reichte ihm seine Rente zum täglichen Saufen vor dem Supermarkt üppig. Außer, er war wieder einmal auf dem Geier nach Shore. Er war kein Junkie, den gespritzt hatte er sich Heroin noch nie. Aber ab und zu rauchen oder schnupfen – das beruhigte ihn ungemein. An diesen Tagen trank er dann auch etwas weniger Alk. Gelegentlich ging er zu Dr. W und klagte wegen imaginärer Schmerzen aufgrund seines leider allzu realen Arbeitsunfalls.
Der liebe Herr Doktor verschrieb ihm dann ab und zu Fentanyl Pflaster. Wenn man sie aufkocht, fast so gut wie Heroin. Leider nur fast und gelegentlich gab es auch gar nichts. Immer dann, wenn Dr. W ein schlechtes Gewissen bekam und Unsinn wie :“Serge, aufgrund ihrer Leberwerte müssen wir mit dem Fentanyl dringend eine Pause machen“ laberte.
Er hasste Pausen und hatte sich mit seiner Leberzirrhose im mittleren Stadium inzwischen abgefunden. Wozu gab es Tabletten ? Seine Leber war ihm im Grunde aber scheißegal. Irgendwann verreckt jeder. Da Dr.W dem schnellen Geld nicht abgeneigt war, gab er Serge meistens das Gewünschte. Das wussten auch seine Kollegas. Deswegen war die Praxis von Dr. W auch jedes mal bis zum Bersten voll. Serge sammelte Rezepte wie andere Menschen Briefmarken.

Die kleinen Feiglinge wurden im Eingangsbereich bereits ungeduldig erwartet. Serge verteilte die Leberfreuden an die anderen drei.Ihm selbst war das Zeug eigentlich zu schwach. Aus Gewohnheit schnappe er sich allerdings dennoch eines der kleinen Flaschen. Sie prosteten sich langsam lallend zu. Später würde er wieder auf Vodka umsteigen. Alles andere war langweilig.
Serges Schwanz befand sich in einem Dämmerzustand zwischen Erektion und Ermattung. Mit Tendenz zu ersterem.

Vor über zwei Monaten hatte er zum letzten Mal gefickt.
Tamara, eine alte Alk Nutte im Wohnwagen. 12 Euro hatte ihn dies damals gekostet. Vor allem für Vodka. Als er mit einer frischen Flasche gelockt hatte, nahm ihn Tamara dann in diesen alten Wohnwaagen hinter einem Abbruchhaus am Bahnhof mit. Serge wusste genau, das die 53 jährige Hängetitte bei hochprozentigem nicht nein sagen kann. Er öffnete die Flasche erst, als sie sich endlich ausgezogen hatte. Alte Schule – in ihrem Intimbereich wucherte ein leicht angegrauter Urwald. Die Titten erinnerten an herunterhängende Teigtaschen ohne Füllung.

Im Wohnwaagen roch es nach Katzen Pisse und Moder.
Serge war damals trotzdem richtig geil, da er sich Nachmittags beim saufen zum Spaß Unmengen an Viagra herein gepfiffen hatte. Loch ist Loch – jede Frau verdient es, gefickt zu werden. Aufgrund der aufgeplatzen Eiterbläschen auf seiner Eichelspitze bestand aber selbst Tamara auf ein Kondom. Die alte Etepetete Schlampe !

Sein Schwanz stand damals zwar stramm wie ein Hitlerjunge an Adolfs Geburtstag - war allerdings auch trockener als trocken. Wenn man einmal von kleineren Eiteransammlungen auf der Eichelspitze absah.
Mit Hilfe des mit Gleitgel versehenen Präservativs Geschmacksrichtung „Exotic Banana“ schaffte er es dann doch, seinen ausnahmsweise standhaften Serge in die Vodka Schlampe hineinzurammen.
Er fühlte sich dabei ein wenig wie der Vampirjäger van Helsing, als dieser den Grafen Dracula pfählte. Tamara reagierte mit einem gespielten Orgasmus. Sie furzte mehrfach. Ihr Gestöhne erinnerte eher an eine Hochbetagte im Altersheim. Die alte Schnapsdrosel war einfach gierig auf den Vodka !

Nach ein paar Stößen zog er seine Banana verpackte Eiterbeule aus Tamara heraus. Die aufgeplatze Eichel blutete leicht und brannte gerade wegen des Kondoms wie Höllenfeuer. Tamaras furztrockene Muschi machte den geplanten Kavaleriebeschuß auch nicht gerade einfacher. Serge fühlte sich, als ob sein bestes Stück von einer alten aufgerauhten Supermarkt Plastiktüte verschlungen wird. Diese Vorstellung war ihm keine Flasche Vodka wert !
Tamara lag breitbeinig und ohne größere Bewegung Anstrengungen auf dem weißen Klappbett. Lediglich ihre Hängetitten wackelten sporadisch.
Das Bettlaken war voller kleiner und teilweise auch größerer Flecken. Farbton zumeist in das Bräunliche gehend. Serge wusste, das sich Tamara oft mit allen möglichen Typen in den alten Wohnwagen zum ficken zurückzog. Sie wollte schließlich jeden Tag saufen ! Geld hatte sie meistens so gut wie keines.

Serge zog sie an der Schulter nach oben und postierte Tamara sitzend auf die Bettkante. Er stellte sich vor sie. Sein schmerzender Schwanz stand immer noch stramm. Das aufgeriebene Kondom hatte er abgestreift und unter das klapprige Klappbett gepfeffert. Selbst in Alki Kreisen war Tamara nicht gerade als Intelligenzbestie bekannt.
Dumm fickt nicht immer gut. Sie blickte Serge voller Vorfreude an. Gleich gibt es Vodka hinter meine grell pink geschminkten Lippen – in diese Richtung musste ihr Denken wohl in diesem Moment gegangen sein.

Serge wartete ein paar Sekunden ab. Seine Eichel war aufgepumpt und drohte jeden Moment zu platzen. Kleine Eiterbläschen, welche fast zu dampfen schienen. Da er tagelang nicht zu Hause gewesen war, kannte sein Viagra gepimpter Schwengel schon seit längerem keinen Kontakt mehr mit Duschgel und Konsorten. Damals wie heute : Nillenkäse im fortgeschrittenen Stadium.
Er befahl Tamara, die Augen zu schließen und „Ahh“ zu sagen. So wie beim Zahnarzt. Den hatte das Fickstück schon lange nicht mehr zu Gesicht bekommen. Allzu viele Zähne zierten ihre Kauleiste nämlich nicht. Er packte sie mit beiden Händen an ihrem speckigen Hals. Wenn du keine Scheiße baust, gibt es nachher was zu saufen. Andernfalls entsorge ich dich. Sie nickte zustimmend. Angst in ihren Augen.

Seine Eiterkeule berührte ihre eine Spur zu feuchten Lippen. Langsam tastete sich Serge in ihren Mundinnenraum vor. Er zog sie mit seiner rechten Hand an ihren langen blonden Harren einen Tick zurück. Diese fühlten sich fettig an, was seiner Geilheit keinen Abbruch tat. Mit der linken Hand massierte er seine prall gefühlten Eier. Sein Penis drang weiter in ihr versoffenes Maul vor. Tamaras leicht pelzige Zunge schenkte ihm die dringend benötigte Feuchtigkeit. Ihre Augen waren jetzt geschlossen. Als Serge ein leichtes Würgen in ihrem Rachen bemerkte, riss er sie apprupt an ihren Haaren einen Tick zurück. So, das es leicht weh tat. Sein Schwanz steckte immer noch zu einem Drittel in ihrer Fresse. Sie saugte fast panisch – wohl in der Hoffnung, das es dann bald vorbei sein wird. Schuss, aus – Vodka.

Für einige Sekunden tat er überhaupt nichts. Die Bewegungslosigkeit wurde nur von Tamaras Nukelgeräuschen unterbrochen. Irgendwo vor dem Wohnwagen stritt ein hysterisches Pärchen. Dann stieß er plötzlich tiefer vor. Leichtes Kribbeln in seinen Eiern. Auf die Zähne beißen – jetzt noch nicht. Seine Eichelspitze war jetzt fast bis zu ihrem Gurgel zapfen vorgedrungen. Serge merkte, das Tamara wieder zu würgen begann. Ihre Lippen hatten seinen prallen Schwanz dennoch fest im Griff.Was blieb ihr auch anderes übrig. Er zog ihn wieder einen Miniatur Tick zurück. Das sich streitende Pärchen wurde noch lauter. Tamara atmete spürbar auf. Dann wieder in Richtung Gurgel zapfen und das mit Karacho. Serges Eier tanzten Rock en Roll. Seine Eiterkeule schien zu vibrieren. Bis auf wenige Zentimeter war sie komplett in ihrem Mund verschwunden. Wieder ein dieses mal heftiger werdendes Würgen.

Serge kümmerte sich nicht mehr darum. Seine Eier wollten explodieren. Sie bekam die glibrige Soße fast direkt in ihren Magen serviert. Oder besser gesagt – geschossen. Serge und seine Sperma Kanone. Was für ein prachtvoller Abschuss !
Er versuchte, seinen Schwanz anschließend sofort aus ihrem Mund herauszuziehen. Einen Tick zu langsam. Ihr Würgen war apprupt in ein kotzen übergegangen. Hatte die alte Schlampe heute also doch schon etwas gegessen ! Halbverdaute Nudeln und eine breiige Paste, welche entfernt an irgend etwas mit Hackfleisch erinnerte, zierten seinen noch immer halb steifen Penis. Sie hatte es tatsächlich gewagt, ihn anzukotzen ! Das Gewürge roch penetrant säuerlich.

Ihr Gesicht war rötlich angelaufen. Sie beugte sich nach vorn und reierte weiter auf den Boden vor seinen Füssen. Auf der immer größer werdenden Kotzlache thronte seine Sperma. Zumindest bildete sich Serge dies ein. Er hatte langsam das Interesse verloren und säuberte mit Hilfe des Kopfkissens seinen Schwanz von Nudelresten und wiedergekäutem Hackfleisch. Wieder ein paar Flecken mehr. Danach zog er seine Hose wieder an, verstaute den Vodka in seinem Rucksack und verließ den Wohnwaagen. Tamara war weiter am kotzen. Was in eine alte Schlampe doch nicht alles hinein passt.


Als Serge seinen Kollegas gerade die nächste Runde kleiner Feiglinge präsentierte, schob das dicke Stück Fickfleisch ihren vollgepackten Einkaufswaagen in Richtung ihres Autos. Sie lief raschen Schrittes und beeilte sich beim Einladen merklich. Merklich geriet sie hierbei außer Atem. Serge gefiel die Panik, welche sie wohl erfasst haben musste. Der Zustand seiner Käsestange war mit einem Male wieder Knüppel hart. Sie schmiss ihre Lebensmittel förmlich in ihren Kofferraum. Serge griff in die Seitentasche seiner Hose und entnahm einen abgewetzten Kneipen Notitzblock. Er notierte die Nummer ihres KFZ. Anschließend betrat er wieder den Supermarkt. Jetzt wollte er auf Vodka umsteigen. An seinen harten Schwanz hatte er sich inzwischen gewöhnt. 



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