Dienstag, 27. November 2018

Folge 005 (28.11.18)


#Serge und seine Nille (Kapitel 05)

 

 


Serge schwankte durch die Hallen des Supermarktes. Das schwarz gekleidete Sicherheitspersonal beobachtete ihn argwöhnisch. Aber zumindest in dieser Kaufhalle hatte er kein Hausverbot. Nicht, das er hier noch nie geklaut hätte. Im Gegenteil – eine Schachtel Kippen landete fast täglich in den Weiten seiner die Waschmaschine nur sporadisch sehenden Klamotten. Auch Vodka, Bier und Würste wurden oft konsumiert und nur selten bezahlt. Aber Serge war halt schlau und ließ sich von den Security Lappen nicht erwischen. Da er heute aber bereits Schlagseite wie ein Kuhschwanz hatte, beschloss er, den 16er Pack kleiner Feiglinge ausnahmsweise zu bezahlen. Besoffen klauen kannst du knicken.

Obwohl er vorhin beim pissen wieder etwas Blut gesehen hatte, war seine Grundstimmung immer noch Geilheit. Die wie Fußpilz brennende Eichel hämmerte gegen seine XXL Tarnhose. Da war doch wieder das dicke Fickfleisch vom Eingangsbereich. Serge fasste sich mit der linken Hand in die Hose und prüfte seine bestes Stück.
Alsbald waren seine Finger voll mit Ablagerungen, welche sich ziemlich glitschig anfühlten und bei näherer Betrachtung einen gelblichen Farbton aufwiesen. Nillenkäse ! Serge roch an seinen Fingern. Würziger Nillenkäse ! Höchte Zeit, das hier mal wieder richtig sauber geleckt wird.

Das dicke Fickfleisch war mit der Lektüre von Zeitschriften beschäftigt. Ihre riesigen Titten wackelten bei jeder kleinen Bewegung. Ein zum bersten gefüllter Einkaufswaagen stand vor ihr. Will die das alles alleine fressen ? Serge hatte nur noch selten Hunger.

Ihre Jeans schien jeden Moment zu explodieren. Dralles, verfressenes Fickstück – soll sie sich doch seinen Serge in den Rachen schieben. Käse gibt es dann noch gratis dazu. Er musste lachen. Die kleinen Feiglinge in seiner rechten warteten darauf, endlich gesoffen zu werden. An der Kasse wollte einer der Security Lappen in seinen Rucksack sehen. Blödes Pack – für wie blöde hielten die ihn eigentlich ? Serge ging wieder zurück zum Eingangsbereich. Seine Kollegas wollten schließlich schnell Nachschub.

Seit fast 15 Jahren war er quasi ununterbrochen am saufen. Zuerst nur Bier und am Wochenende etwas Vodka. Seit langem hatte er jeden Tag Wochenende. Aufgrund eines Arbeitsunfalls vor 12 Jahren war Serge nämlich bereits in Frührente. Und das mit 41 Jahren.

Da er wenig für Essen und Körperhygiene ausgab, reichte ihm seine Rente zum täglichen Saufen vor dem Supermarkt üppig. Außer, er war wieder einmal auf dem Geier nach Shore. Er war kein Junkie, den gespritzt hatte er sich Heroin noch nie. Aber ab und zu rauchen oder schnupfen – das beruhigte ihn ungemein. An diesen Tagen trank er dann auch etwas weniger Alk. Gelegentlich ging er zu Dr. W und klagte wegen imaginärer Schmerzen aufgrund seines leider allzu realen Arbeitsunfalls.
Der liebe Herr Doktor verschrieb ihm dann ab und zu Fentanyl Pflaster. Wenn man sie aufkocht, fast so gut wie Heroin. Leider nur fast und gelegentlich gab es auch gar nichts. Immer dann, wenn Dr. W ein schlechtes Gewissen bekam und Unsinn wie :“Serge, aufgrund ihrer Leberwerte müssen wir mit dem Fentanyl dringend eine Pause machen“ laberte.
Er hasste Pausen und hatte sich mit seiner Leberzirrhose im mittleren Stadium inzwischen abgefunden. Wozu gab es Tabletten ? Seine Leber war ihm im Grunde aber scheißegal. Irgendwann verreckt jeder. Da Dr.W dem schnellen Geld nicht abgeneigt war, gab er Serge meistens das Gewünschte. Das wussten auch seine Kollegas. Deswegen war die Praxis von Dr. W auch jedes mal bis zum Bersten voll. Serge sammelte Rezepte wie andere Menschen Briefmarken.

Die kleinen Feiglinge wurden im Eingangsbereich bereits ungeduldig erwartet. Serge verteilte die Leberfreuden an die anderen drei.Ihm selbst war das Zeug eigentlich zu schwach. Aus Gewohnheit schnappe er sich allerdings dennoch eines der kleinen Flaschen. Sie prosteten sich langsam lallend zu. Später würde er wieder auf Vodka umsteigen. Alles andere war langweilig.
Serges Schwanz befand sich in einem Dämmerzustand zwischen Erektion und Ermattung. Mit Tendenz zu ersterem.

Vor über zwei Monaten hatte er zum letzten Mal gefickt.
Tamara, eine alte Alk Nutte im Wohnwagen. 12 Euro hatte ihn dies damals gekostet. Vor allem für Vodka. Als er mit einer frischen Flasche gelockt hatte, nahm ihn Tamara dann in diesen alten Wohnwaagen hinter einem Abbruchhaus am Bahnhof mit. Serge wusste genau, das die 53 jährige Hängetitte bei hochprozentigem nicht nein sagen kann. Er öffnete die Flasche erst, als sie sich endlich ausgezogen hatte. Alte Schule – in ihrem Intimbereich wucherte ein leicht angegrauter Urwald. Die Titten erinnerten an herunterhängende Teigtaschen ohne Füllung.

Im Wohnwaagen roch es nach Katzen Pisse und Moder.
Serge war damals trotzdem richtig geil, da er sich Nachmittags beim saufen zum Spaß Unmengen an Viagra herein gepfiffen hatte. Loch ist Loch – jede Frau verdient es, gefickt zu werden. Aufgrund der aufgeplatzen Eiterbläschen auf seiner Eichelspitze bestand aber selbst Tamara auf ein Kondom. Die alte Etepetete Schlampe !

Sein Schwanz stand damals zwar stramm wie ein Hitlerjunge an Adolfs Geburtstag - war allerdings auch trockener als trocken. Wenn man einmal von kleineren Eiteransammlungen auf der Eichelspitze absah.
Mit Hilfe des mit Gleitgel versehenen Präservativs Geschmacksrichtung „Exotic Banana“ schaffte er es dann doch, seinen ausnahmsweise standhaften Serge in die Vodka Schlampe hineinzurammen.
Er fühlte sich dabei ein wenig wie der Vampirjäger van Helsing, als dieser den Grafen Dracula pfählte. Tamara reagierte mit einem gespielten Orgasmus. Sie furzte mehrfach. Ihr Gestöhne erinnerte eher an eine Hochbetagte im Altersheim. Die alte Schnapsdrosel war einfach gierig auf den Vodka !

Nach ein paar Stößen zog er seine Banana verpackte Eiterbeule aus Tamara heraus. Die aufgeplatze Eichel blutete leicht und brannte gerade wegen des Kondoms wie Höllenfeuer. Tamaras furztrockene Muschi machte den geplanten Kavaleriebeschuß auch nicht gerade einfacher. Serge fühlte sich, als ob sein bestes Stück von einer alten aufgerauhten Supermarkt Plastiktüte verschlungen wird. Diese Vorstellung war ihm keine Flasche Vodka wert !
Tamara lag breitbeinig und ohne größere Bewegung Anstrengungen auf dem weißen Klappbett. Lediglich ihre Hängetitten wackelten sporadisch.
Das Bettlaken war voller kleiner und teilweise auch größerer Flecken. Farbton zumeist in das Bräunliche gehend. Serge wusste, das sich Tamara oft mit allen möglichen Typen in den alten Wohnwagen zum ficken zurückzog. Sie wollte schließlich jeden Tag saufen ! Geld hatte sie meistens so gut wie keines.

Serge zog sie an der Schulter nach oben und postierte Tamara sitzend auf die Bettkante. Er stellte sich vor sie. Sein schmerzender Schwanz stand immer noch stramm. Das aufgeriebene Kondom hatte er abgestreift und unter das klapprige Klappbett gepfeffert. Selbst in Alki Kreisen war Tamara nicht gerade als Intelligenzbestie bekannt.
Dumm fickt nicht immer gut. Sie blickte Serge voller Vorfreude an. Gleich gibt es Vodka hinter meine grell pink geschminkten Lippen – in diese Richtung musste ihr Denken wohl in diesem Moment gegangen sein.

Serge wartete ein paar Sekunden ab. Seine Eichel war aufgepumpt und drohte jeden Moment zu platzen. Kleine Eiterbläschen, welche fast zu dampfen schienen. Da er tagelang nicht zu Hause gewesen war, kannte sein Viagra gepimpter Schwengel schon seit längerem keinen Kontakt mehr mit Duschgel und Konsorten. Damals wie heute : Nillenkäse im fortgeschrittenen Stadium.
Er befahl Tamara, die Augen zu schließen und „Ahh“ zu sagen. So wie beim Zahnarzt. Den hatte das Fickstück schon lange nicht mehr zu Gesicht bekommen. Allzu viele Zähne zierten ihre Kauleiste nämlich nicht. Er packte sie mit beiden Händen an ihrem speckigen Hals. Wenn du keine Scheiße baust, gibt es nachher was zu saufen. Andernfalls entsorge ich dich. Sie nickte zustimmend. Angst in ihren Augen.

Seine Eiterkeule berührte ihre eine Spur zu feuchten Lippen. Langsam tastete sich Serge in ihren Mundinnenraum vor. Er zog sie mit seiner rechten Hand an ihren langen blonden Harren einen Tick zurück. Diese fühlten sich fettig an, was seiner Geilheit keinen Abbruch tat. Mit der linken Hand massierte er seine prall gefühlten Eier. Sein Penis drang weiter in ihr versoffenes Maul vor. Tamaras leicht pelzige Zunge schenkte ihm die dringend benötigte Feuchtigkeit. Ihre Augen waren jetzt geschlossen. Als Serge ein leichtes Würgen in ihrem Rachen bemerkte, riss er sie apprupt an ihren Haaren einen Tick zurück. So, das es leicht weh tat. Sein Schwanz steckte immer noch zu einem Drittel in ihrer Fresse. Sie saugte fast panisch – wohl in der Hoffnung, das es dann bald vorbei sein wird. Schuss, aus – Vodka.

Für einige Sekunden tat er überhaupt nichts. Die Bewegungslosigkeit wurde nur von Tamaras Nukelgeräuschen unterbrochen. Irgendwo vor dem Wohnwagen stritt ein hysterisches Pärchen. Dann stieß er plötzlich tiefer vor. Leichtes Kribbeln in seinen Eiern. Auf die Zähne beißen – jetzt noch nicht. Seine Eichelspitze war jetzt fast bis zu ihrem Gurgel zapfen vorgedrungen. Serge merkte, das Tamara wieder zu würgen begann. Ihre Lippen hatten seinen prallen Schwanz dennoch fest im Griff.Was blieb ihr auch anderes übrig. Er zog ihn wieder einen Miniatur Tick zurück. Das sich streitende Pärchen wurde noch lauter. Tamara atmete spürbar auf. Dann wieder in Richtung Gurgel zapfen und das mit Karacho. Serges Eier tanzten Rock en Roll. Seine Eiterkeule schien zu vibrieren. Bis auf wenige Zentimeter war sie komplett in ihrem Mund verschwunden. Wieder ein dieses mal heftiger werdendes Würgen.

Serge kümmerte sich nicht mehr darum. Seine Eier wollten explodieren. Sie bekam die glibrige Soße fast direkt in ihren Magen serviert. Oder besser gesagt – geschossen. Serge und seine Sperma Kanone. Was für ein prachtvoller Abschuss !
Er versuchte, seinen Schwanz anschließend sofort aus ihrem Mund herauszuziehen. Einen Tick zu langsam. Ihr Würgen war apprupt in ein kotzen übergegangen. Hatte die alte Schlampe heute also doch schon etwas gegessen ! Halbverdaute Nudeln und eine breiige Paste, welche entfernt an irgend etwas mit Hackfleisch erinnerte, zierten seinen noch immer halb steifen Penis. Sie hatte es tatsächlich gewagt, ihn anzukotzen ! Das Gewürge roch penetrant säuerlich.

Ihr Gesicht war rötlich angelaufen. Sie beugte sich nach vorn und reierte weiter auf den Boden vor seinen Füssen. Auf der immer größer werdenden Kotzlache thronte seine Sperma. Zumindest bildete sich Serge dies ein. Er hatte langsam das Interesse verloren und säuberte mit Hilfe des Kopfkissens seinen Schwanz von Nudelresten und wiedergekäutem Hackfleisch. Wieder ein paar Flecken mehr. Danach zog er seine Hose wieder an, verstaute den Vodka in seinem Rucksack und verließ den Wohnwaagen. Tamara war weiter am kotzen. Was in eine alte Schlampe doch nicht alles hinein passt.


Als Serge seinen Kollegas gerade die nächste Runde kleiner Feiglinge präsentierte, schob das dicke Stück Fickfleisch ihren vollgepackten Einkaufswaagen in Richtung ihres Autos. Sie lief raschen Schrittes und beeilte sich beim Einladen merklich. Merklich geriet sie hierbei außer Atem. Serge gefiel die Panik, welche sie wohl erfasst haben musste. Der Zustand seiner Käsestange war mit einem Male wieder Knüppel hart. Sie schmiss ihre Lebensmittel förmlich in ihren Kofferraum. Serge griff in die Seitentasche seiner Hose und entnahm einen abgewetzten Kneipen Notitzblock. Er notierte die Nummer ihres KFZ. Anschließend betrat er wieder den Supermarkt. Jetzt wollte er auf Vodka umsteigen. An seinen harten Schwanz hatte er sich inzwischen gewöhnt. 



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Sonntag, 25. November 2018

Folge 004 (25.11.18)


#Beatrix kauft ein (Kapitel 04)

https://sozialpunkte.blogspot.com/2018/11/schwedentrunk-als-e-book.html

Endlich konnte sie den Verkaufsraum des Supermarktes betreten. Ihr Einkaufswagen steuerte als erstes die Wurstabteilung an. 2 Packungen flämische Leberpastete : Payroll Punkte und Geschmack Orgasmus. Zur Sicherheit noch 200 Gramm Krustenbraten. Mit Mayonnaise schmeckt alles gleich sehr viel besser. Sahne Käse und Butter – Brötchen sind ansonsten viel zu trocken.

Diese fand sie in ausreichender Zahl in der Backwarenabteilung. Die Schinken Croissants sahen sehr lecker aus – Spontankauf 3 Stück. Dazu noch eine gefüllte Blätterteigtasche für den Nachtisch. Selbstverständlich geizte auch die Backwarenabteilung nicht mit Payroll Punkten. Glücksmomente in Beatrix Leben. Ihr Sodbrennenn nahm sie nur noch als Hintergrundrauschen war.
Guter Pudding ist jeder Löffel wert. Besonders der mit Vanille und extra viel Sahne. Selbstverständlich landete hiervon eine 4er Packung inBeatrix Einkaufswaagen.

Im Payroll Rechenzentrum wurde wie immer Beatrix Bewegungsprotokoll durch die heiligen Hallen der Konsumfreuden aufgezeichnet und ausgewertet. Cola ohne Zucker – ein Unding. Und Undinge landen nicht in Beatrix Einkaufswaagen.

Kaum deutsch sprechende Mindestlohn Empfänger waren mit dem Auffüllen der Regale beschäftigt. Sie versperrten an vielen Stellen den freien Zugang zu den Regalen. Beatrix fühlte sich an den Hindernislauf im Schulsport erinnert. In Sport hatte sie früher bestenfalls durchschnittliche Zensuren. Na ja, zumeist eine Vier oder Fünf. Bei Mannschaftssportarten wurde sie durchschnittlich als drittletzte gewählt. Immerhin hatte sie sich vor vier Monaten im Fitness Studio angemeldet. Leider war sie bislang noch nicht zum trainieren gekommen. Ihr Job forderte sie einfach 24/7. Sie hatte oft das Gefühl, das sie die Firma alleine führen müsse. Zumindest ihre Fitness App hatte sie aber bereits installiert.

Selbstverständlich sollte der heutige Tag nicht ohne eine warme Mahlzeit enden. Die neuen Doppel Burger aus dem Tiefkühlregal standen hier ganz weit oben auf ihrer Präferenz Liste. Dicht gefolgt von der XXL Lasagne. Da sich Beatrix nicht entscheiden konnte, entschloss sie sich kurzfristig für beides. Zuerst das eine, dann das andere. Die anfallenden Payroll Punkte konnte sie schließlich auch gut gebrauchen. In ihrem Postleitzahlenbereich befand sie sich dieses Quartal auf Platz 7 der payroll Punktesammlerinnen.

Eine frische Packung Feuchttücher kann kein Fehler sein. Möglicherweise die Packung Slim Light Zigaretten – aber das Nikotin half Beatrix ungemein beim Stressabbau.
Im Zeitschriftenregal lächelten ihr die Cover diverser Frauenmagazine gebleached entgegen.

Trotz diverser Besuche beim Zahnarzt entsprach ihr Kauwerkzeug nur zum Teil dem „Weiß ist geil“ Schönheitsideal. Ihre Zähne waren leider leicht verfärbt. Auch zwei Zahn Bleaching Behandlungen konnten diesbezüglich nicht viel bewirken. Erbrechen hinterlässt eben seine Spuren. Danach fühlte sich Beatrix aber oftmals besser.

Neben Essen war Lesen ihre zweite Leidenschaft. Außerdem muss Frau ja auf dem laufenden sein, was gerade en vogue ist. Vegane Ernährung bereits bei Kleinkindern in der neuen Madleine oder Sex mit Männern aus islamisch geprägten Kulturkreisen in der Herbst Ausgabe der Berlin Woman. Zwei eigentlich sehr spannende Themen, welche das Interesse von Beatrix geweckt hatten.

Aber eigentlich war sie ja gerade mit der Lektüre eines neu erstandenen Buches beschäftigt. Ganz interessant und fesselnd : „Der Dusel in meinem Kopf“ von Nicole Horschel. Eine Art Tagebuch einer Psychotikerin aus Süddeutschland. In einer sehr bildhaften und mehrschichtigen Sprache geschrieben.
Da Beatrix ihre fesselnde Neuerscheinung unbedingt bis zum Wochenende zu Ende gelesen haben wollte, fehlten ihr zur Lektüre von Magazinen momentan eigentlich die Zeit.Dennoch entschloss sie sich zumindest zum Kauf der Berlin Woman.

Vielleicht konnte sie hier ja etwas über ihre Beziehung zu Mohamed lernen. Mohamed wollte oft Sex. Einen beschnittenen Penis hatte Beatrix zuvor noch nie gesehen. Er gab unverhohlen zu, das er auf füllige Frauen steht. Da er kaum deutsch sprach, unterhielt sie sich mit ihm mittels einer Mischung aus Denglisch und Gebärdensprache.
Oftmals bat er sie um etwas Geld. Beatrix verstand dies. Schließlich musste er sich in seinem Heimatland noch um seine kranke Mutter kümmern. Durchschnittlich sah sie Mohamed zweimal die Woche. Er musste schließlich ja auch noch deutsch lernen. Vier Jahre jünger war er auch noch. Und über seinen Asylantrag war auch noch nicht entschieden. Gelegentlich sprach er sogar von Heirat.
Na, laut Berlin Woman war sie diesbezüglich ja nicht alleine. Beatrix war jedenfalls auf die Erfahrungsberichte der anderen Frauen sehr gespannt. In dem Buch von Nicole Horschel wollte sie aber auf jeden Fall auch noch ein Kapitel lesen.

Beim erneuten Besuch der Tiefkühltruhe entschied sich Beatrix zum Kauf einer 500 g. Packung Speiseeis. Eis beruhigt den Hals wunderbar. Gelegentlich ist es wunderbar, sich selbst zu befreien. Aber eigentlich fand sie es ekelhaft, sich zu erbrechen. Selbstreinigung darf aber keinen Spass machen.

Sie beschloss, langsam an die Kasse zum zahlen zu gegen.
Die Payroll Punkte sollten endlich auf ihren Account gebucht werden ! Ihrer Rechung nach musste sie heute den „Super Doppler“ Modus erreicht haben. Alle Punkte im weiteren Verlauf dieses Monats würden dann doppelt zählen. Vielleicht konnte sie hiermit sogar auf Platz 1 der regionalen Payroll Rangliste gelangen. Sie spürte einen Anflug von Freude.

Außerdem fühlte sich Beatrix beobachtet. Da war doch wieder diese ekelige Alki Typ aus dem Eingangsbereich. Wohl am Nachschub kaufen. Aufdringlich starrte er zu ihr hinüber. Mit so schwarzen Zähnen würde sie sich schämen. Nächste Woche hatte sie einen weiteren Termin bei ihrem Zahnarzt. Beatrix hatte den Wunsch nach strahlend weißem Kauwerkzeug noch nicht aufgegeben. Ob die Krankenkasse wollte oder nicht – sie hatte zu bezahlen. Schließlich hatte sie einen verantwortungsvollen Job. Auf die Außenwirkung kommt es schließlich an.

Was der Typ nur von ihr wollte ? Beatrix fand ihn unangenehm. So konnte man sich doch nicht in der Öffentlichkeit geben. Daheim wollte sie erst einmal essen. Und ihre Payroll Punkte noch einmal selbst auswerten. Das verschaffte ihr eine beruhigende Befriedigung.

 

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Samstag, 17. November 2018

Schwedentrunk als E-Book

Seit heute (17.11.2018) gibt es Schwedentrunk Sozialpunkte 2.0 (Folge 1) auch als E-Book. Insgesamt 9 Kapitel in Heftromanlänge (60 Seiten). Am Sonntag, den 18.11.2018 ist das Buch bei amazon komplett kostenlos bestellbar.

Sonntag, 11. November 2018

Folge 003 (12.11.18)


#Beatrix auf der Toilette (Kapitel 03)

 




Beatrix war froh, als sie endlich den Vorraum des Supermarktes erreicht hatte. Hier war mit einem Male alles viel freundlicher. Die Musik von Rihanna erinnerte sie in dezenter Hintergrund Lautstärke an den Grund ihres Besuches. Kaufen und Payroll Punkte. Und essen. 

Durch die Glasscheibe konnte sie das Treiben der vier Trunkenbolde beobachten. Sie gafften weiter unverhohlen in Beatrix Richtung. Serge ließ frivol seine Zunge kreisen. Sie wirkte krank und verdorben. Ihr rot war in einen eitrigen Gelbton übergegangen. Beatrix versuchte , ihren Blick nicht in Richtung der Vierbande gleiten zu lassen. Ihre Hände waren weiterhin feucht von Schweiß. 

Vanille Pudding wollte sie heute unbedingt in ihren Einkaufskorb legen. Bis zum Wochenende doppelte Payroll Punkte. Selbiges galt auch für die leckeren Schnitten aus Milch mit der neuen Sahne Füllung. Zur besseren Orientierung hatte sie sich für ihren heutigen Einkauf auf ihrem Smartphone eine „Must Have“ Liste angelegt. Selbstverständlich durften hier die neuen Doppel Burger aus dem Tiefkühlregal nicht fehlen. Ihr Bauch fühlte sich leicht aufgebläht an. 

Direkt neben der Kundentoilette befand sich eine Werbetafel , welche Bananen und andere Südfrüchte anpries. Die Bananen strahlten in einen goldgelben gelb – eine Südseeschönheit perfekter Formgebung räkelte sich auf dem A0 Plakat.
Serge blickte in den Supermarkt hinein . Mit seiner rechten Hand rieb er an seinem Schritt. Die Bananen lockten mit einer vierfach Ausschüttung von payroll Punkten. 

Beatrix  betrat die geräumige und mit einem Wickeltisch ausgestattete Kundentoilette. Ein ritualisierter Griff in ihre Handtasche förderte eine Dose Desinfektionsspray zu Tage. Öffentliche Toiletten sind ekelig und voller Bakterien. Beatrix schüttelte sich angewidert. Anschließend schüttelte sie die 12 Payroll Punkte wertvolle Dose und sprühte den zebra gesprenkelten Toilettensitz mehrfach ein. Als sie zweimal die Spülung betätigt hatte, war sie für den Bruchteil einer Sekunde zufrieden. 

Sie öffnete den Knopf ihrer 199 Euro Jeans und ließ diese über ihre elefantenhaften Schenkel gleiten. Beatrix schämte sich wegen ihrer Cellulite. Dr. W. riet ihr diesbezüglich zu Sport und einer kalorienreduzierten Ernährung. Aber für dieses Leiden muss es doch sicher auch ein Medikament geben. Beatrix war sich hier sicher. Morgen würde sie ihn auf dieses Thema noch einmal ansprechen.

Aufgrund ihres Urin Fauxpas klebte ihr hellroter Slip etwas im Intimbereich. Sie versuchte, dem Problem mit etwas Toilettenpapier zu Leibe zu rücken.
Selbst auf der Toilette gab es dezente Musikuntermalung. My Way von FrankSinatra.

Serge  öffnete auf dem Parkplatz eine neue Flasche Bier. Das Stück Toilettenpapier war alsbald Urin feucht. Waxing – nicht ein Haar thronte in Beatrix Intimbereich . Sie setzte sich auf den desinfizierten Toilettensitz. Ihr After schmerzte etwas. Die Brüste hingen nach unten. Mit 29 Jahren durften sie dies eigentlich noch nicht.
Sie rieb über ihren aufgeblähten Bauch. Er fühlte sich fremd und kalt an. Beatrix war leicht übel. 

And i did it my way – ihre Arschlochöffnung fabrizierte Bariton hafte Geräusche. Leichte Bauchkrämpfe – tägliche Toiletten Routine bei Beatrix. Eine Salven Kot in Form und Konsistenz von wiedergekäutem Schokopudding verließ raketenartig ihren Allerwertesten. Ihr Hinterteil begann etwas zu brennen. Leichter Urinfluß. Die nächsten fünf Sekunden schien die Welt still zu stehen. Es passierte überhaupt nicht. Die vormals leuchtend weiße Toilettenschüssel schien sich an ihr neues hellbraunes Spenkelmuster gewöhnt zu haben. 

Serge bekam von alledem nichts mit und genehmigte sich einen kleinen Feigling. Sein leider etwas jukender geröteter Penis war noch halb erigiert. Unangenehm, den er hatte das dringende Bedürfnis, zu pissen. Ob mit oder ohne Blut. Wenn nur dieses brennen nicht wäre. 

Bis auf ein paar unverdaute Paprikastückchen war Beatrix Stuhlgang Nachsalve komplett flüssig. Dafür aber von beachtlicher Quantität. Wenn nur nicht die Toiletten Schüssel derart hellhörig wäre. Diese widerhallenden Geräusche waren ihr peinlich. Vereinzelte Kot Spritzer hatten Platz auf der Rückseite ihrer Elefanten haften Oberschenkel genommen.

Für alle Fälle – auch diesbezüglich war Beatrix gewappnet. In ihrer Handtasche befand sich stets eine frische Packung Feucht Tücher. 5 Payroll Punkte beim letzten Drogerie Markt Einkauf. Sie entnahm hastig zwei Stück und säuberte ihre Schenkel. Die Feuchttücher waren nun Brauntücher und schwammen alsbald in der hellbraunen Soße. 
 
Beatrix Bauch krampfte erneut – erneut verließ ihr Arschloch eine Salve schlecht verdauter Payroll Punkte. Erneut flüssig; Geruchsnuance Durchgangsgasse eines dritte Welt Slums.
Die Dauerbeschallung des Supermarktes spiele nun oops i did it again , Beatrix fühlte sich leer geschissen , die Bauchkrämpfe waren leicht besser geworden und der Einkauf konnte eigentlich beginnen.

Ihr Smartphone übermittelte seine Koordinaten regelmäßig an payroll. Hierfür bekam Beatrix monatlich 20 extra Punkte gutgeschrieben. Was bitte soll den schlimm daran sein, das Payroll speichert, das sie sich momentan und zugegeben des öfteren auf der Toilette eines Supermarktes befindet ?

Das gründliche reinigen ihres Arschloches verbrauchte weitere 4 Feuchttücher. Minimale Spuren von hellrotem Blut – auch hierüber wollte und musste Beatrix unbedingt morgen mit Dr. W sprechen.
Nach getaner Arbeit und dem Abfeuern einer viertel Dose Deo Spray verließ Beatrix – nicht ohne ihre Hände zuvor desinfiziert zu haben – die Notdurft Bedürfnisanstalt. 

Anfang verpasst ? Folge 1, Folge 2



Schwedentrunk Sozialpunkte 2.0 - Das Buch



 
 

Mittwoch, 7. November 2018

Folge 002 (8.11.18)


#Serge hat Durst und ist geil (Kapitel 02)


Vor den Toren des Payroll Paradieses war eine vierköpfige Gruppe von Männern undefinierbaren Alters und Promille Gehaltes mit dem Abpumpen braunischer Rähren der Preisklasse um die 50 Cent und bestenfalls einem Payroll Punkt auf das virtuelle Konto beschäftigt. 


Die rote Jogginghose von dem Beatrix am nächsten stehenden war an der Vorderseite merklich eingenäßt. Sein Deodorant der Marke erbrochenes Billigbier wurde durch den Duft seiner feucht gewordenen Supermarkt Zigarillo nur unwesentlich abgemildert. Erhitzt und wild gestikulierend lallte er auf den Rest der Vierbande ein. Neben dem Supermarkt Aschenbecher thronte eine Armada kleiner Feiglinge unterschiedlicher Füllmenge.
Für solche Menschen empfand Beatrix schon immer Verachtung und Abscheu. Sie machten ihr Angst. Menschen, die sich in aller Öffentlichkeit gehen lassen. Instinktiv prüfte sie, ob ihre klobige Handtasche im angesagten Oma Style noch um ihren Arm hing.
Die vier hatten mehr Lücken in ihren Zahnreihen als eine 22 jährige Alleinerziehende Hauptschule Abbrecherin in ihrem Lebenslauf. 

Einer der vier kratze sich in seinem Genitalbereich. Er versuchte augenscheinlich, seine sich anbahnende Erektion zu beruhigen. Die anderen honorieren dies mit prustenden Pfeillauten.
Beatrix beschleunigte ihren Gang. Ihre Brüste rieben unangenehm kratzend an ihrem Büstenhalter. 

Na, Serge – stehst wohl auf dickes Fickfleisch ?“. Der angesprochene klopfte grölend auf seine inzwischen merklich aufgerichtete Zapfanlage. Er rülpste, koderte kurz und spukte eine Ladung gelblichem Schleim auf den Boden. Seine Gesichtsfarbe konnte sich momentan nicht zwischen Hoeneß rot und Solarium Braun entscheiden. In seinem Auswurf befanden sich erkennbar Partikel von Blut.

Vor allem in Stresssituationen hatte Beatrix mit ihrem Sodbrennen zu kämpfen. Ihr überstrapazierter Magen verkrampfte sich etwas. Sie merkte, wie sich Spuren von Urin in ihren Slip ergossen. 

Serge öffnete den Reißverschluss seiner Hose und hielt an dieser Stelle eine halbvolle Flasche Bier im 45 Grad Winkel.
Meinen Serge kann die Speckschwarte bis zum Anschlag in den Hals gerammt bekommen. Und dann gibt es Vanille Soße direkt in den Magen“.
Er liebkoste den Flaschenhals seiner Bierflasche mit der rechten Hand.
Die anderen drei lachten und prosteten Serge zu.

Beatrix Mundinnenraum sagte Hallo zu einem weiteren Spritzer noch nicht verdauter Sahne. Auch dieses Mal entschied sie sich wieder für „schnell und unauffällig herunter schlucken“. Sie zitterte am ganzen Körper.


Folge 1 verpasst ? hier nachlesen 


Sozialpunkte 2.0 - Der Blogroman ?

 
 
 
 

Samstag, 3. November 2018

Folge 001 (4.11.18)


 Folge 001 (4.11.18)





#Beatrix hat Hunger (Kapitel 01)


Beatrix beachtlicher Bauch berührte während der kurzen Fahrt zum nahegelegenen Supermarkt beachtlich regelmäßig das mit Kunstfell überzogene Lenkrad ihres rosaroten Kleinwagens. Ihr Auto war in den letzten 5 Jahren einfach nicht mit ihr mitgewachsen. Das Display ihres mit Swarovski Steinen verzierten Smartphones zeigte 19:08 Uhr an.
Beatrix bog auf den bereits mit Neon Licht beleuchteten Parkplatz des Konsumtempels recht rasant ein. Seit acht Minuten hatte sie Feierabend – in ihrer Magengegend machte sich bereits seit den Sahne Schnitten mit ihrer Bürokollegin um 16:00 Uhr ein Gefühl beängstigender Leere breit.

Obwohl die Temperatur in ihrem Auto angenehme 13 Grad betrug , schwitzte Beatrice unter ihren selbstverständlich rasierten Achseln. Das war ihr unangenehm. Der unter dem Rückspiegel angebrachte Duftbaum strömte einen penetranten Papaya Duft aus. Bis auf ein Dutzend Autos war der Parkplatz leer.
Wolfgangs Imbisswagen, welcher vor den geräumigen Toren des Lebensmittel Paradieses seinen Standplatz hatte, war bereits geschlossen. Dies missfiel Beatrix deutlich. Eine von Wolfis würzigen Würsten hätte sie vor ihrer Einkaufsmeditation doch gerne schnabuliert. So lecker ,lang und aromatisch. Dann halt eben nicht.

Beatrix parkte in unmittelbarer Nähe des geräumigen Eingangbereiches. Unter ihren nicht gerade klein geratenen Brüsten hatte sich während der Fahrt gleichfalls nicht unerheblich Schweiß gebildet. Teilweise war die Haut hier entzündet und die von Dr. W. verschriebene Salbe half ihr über dieses Leiden nur teilweise hinweg. 

Der MP4 Spieler ihres geleasten Wagens spielte einen Song der Weather Girls. Aber auch der gute Laune Pop der beiden Vollweiber konnte Beatrix nur teilweise von ihrem an Vehemenz gewinnenden Sodbrennen ablenken. Eine Spur von Mageninhalt begutachtete die Konsistenz ihrer Mundflora. Sie schluckte die süßliche Flüssigkeit wieder herunter. Beatrix schämte sich deswegen - in der Öffentlichkeit darf Frau sich schließlich keine Blöße geben. 

Schnell ein Kaubonbon aus der auf dem Beifahrer Sitz liegenden Handtasche und die unangenehme Erinnerung an Kotze war wieder in die unergründlichen Tiefen ihres nimmersatten Magens verschwunden. Beatrix hatte in derartigem Tun im Laufe der letzten Jahre eine beachtliche Abgeklärtheit entwickelt.
Wir betreten einen Supermarkt Routine die xte – selbstverständlich wurde vor dem Verlassen des Wagens im Rückspiegel eingehend Lippenstift, Make Up und Lidschatten eingehend auf Stärke und Deckkraft begutachtet. Nachdem hier ein paar wenige Nachbesserungen vollzogen wurden, widmete sich Beatrix schließlich der Analyse ihres geliebten Smartphones. 


Als neuerdings rechte Hand des Abteilungsleiters musste sie schließlich 24 / 7 erreichbar sein. 4 neue Messenger Nachrichten waren um 19:14 zu verzeichnen. Morgen also erst um 14:00 Uhr in das Büro. Ihrem Chef war dies vor 10 Minuten eingefallen. Das Meeting mit dem neuen Hauptaktionär verschob sich um 2 Stunden. Beatrix passte dies wunderbar in ihre Tagesplanung. Schließlich stand um 10:00 Uhr noch ein erneuter Besuch bei Dr. W. an. Dieser hatte den Termin gleichfalls noch einmal per Messenger bestätigt.
Seit sich Beatrix beim Digital Programm ihrer Krankenkasse angemeldet hatte, war diese Art der Kommunikation völlig normal. Beatrix liebte die Möglichkeiten der Digitalisierung. Mit einem Male war alles so einfach geworden. 

Nicht zuletzt das Einkaufen. Payroll Punkte waren eine weitere Leidenschaft von Beatrix. Diese bekam sie bei jedem Einkauf direkt auf ihr Smartphone gutgeschrieben. Zufrieden begutachtete sie ihr virtuelles Punkte Konto. Bald konnte sie sich wieder einen Einkaufsgutschein auszahlen lassen. Für irgend etwas musste ihre Fresserei schließlich auch gut sein. Payroll Punkte sammeln macht einfach Spaß. 


Ihr Sodbrennen hatte sich mit einer Salve halbverdauter Sahne wieder zurückgemeldet. Wieder herunter schlucken wird mit jedem Mal einfacher. Beatrix – der Mensch gewordene Wiederkäuer. 


Sie musste kurz lachen und entnahm ihrem Handschuh Fach eine halbvolle Dose Deo Spray. 10 Payroll Punkte beim letzten Einkauf im Drogeriemarkt – ein echter Preisschnapper.
Der Papaya Duft des Duftbaumes vermischte sich mit einem Invisible Fresch ohne Aluminiumsalze und Beatrix fühlte sich wieder bereit für die Gesellschaft.
Die Weather Girls ließen es Männer regnen und drinnen im Supermarkt warteten Payroll Punkte und pausenlose Gaumenfreuden. Wolfgang hätte heute ruhig bis 20.00 Uhr auflassen können. 


Digitale Zeiten an allen Orten – Messenger Nachricht Nr.3 stammte von Beatrix Stammapotheke. Dank ihrer Zuzahlung zu diversen Medikamenten wurden ihr satte 200 Punkte auf ihr Payroll Konto gutgeschrieben. Immerhin ein 10er Packen Milchschnitten. Beatrix Magen begann wie eine Katze zu schnurren. Ihr Sodbrennen war indes nicht besser geworden. 

Nachricht Nr.4 war privater Natur - ihr „Friend with spezial benefits“ Mohamed erinnerte sie an ihre Verabredung kommenden Samstag. Mohamed hatte sie während ihrer ehrenamtlichen Arbeit im Flüchtlingsheim kennengelernt. Ihm waren ihre Pfunde egal. Seinem beschnittenen Penis ebenfalls. Er wollte Sex und eine deutsche Frau. Der Samstag lag noch 72 Stunden in der Zukunft. Die Auslagen des Supermarktes höchstens 15 Minuten.
 
 



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